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Radiosendung „Pina Bausch und das Tanztheater“

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 09.05.2016 unter Allgemein, Events, Radio

Radiosendung „Pina Bausch und das Tanztheater“

Am Mittwoch, 11.5.2016, berichtet der Verein Blinde und Kunst über diese Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn und die Angebote für blinde und sehbehinderte Museumsbesucher. Zusammen mit Teilnehmern vom Berufsförderungswerk Düren nehmen die Hörer an einem Tanzworkshop des Tänzers Mark Sieczkarek und einer Kuratoren-Führung von Miriam Leissner teil.


Moderation: Detlef Heiler
Studiogast: Dr. Siegfried Saerberg
Ab 20:04 im Freien Lokalrundfunk auf der Sendefrequenz von Radio Köln über 107,1 und im Internet
www.radiokoeln.de und www.flok.de.





Pina Bausch und das Tanztheater

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 14.02.2016 unter Allgemein

Als zweite Ausstellung im Rahmen des Modellprojekts „Pilot Inklusion“ erarbeiten wir inklusive Module zur Ausstellung „Pina Bausch und das Tanztheater“.
4.03.2016 bis 24.07.2016 in der Bundeskunsthalle Bonn.
Offene und inklusive Tanzworkshops:
Hier nehmen Menschen mit den verschiedensten Behinderungen an den öffentlichen Warm ups innerhalb der Ausstellungen teil. Eine halbe Stunde zeigt ein Tänzer oder eine Tänzerin des Pina-Bausch-Ensembles wie sie tanzen.
Danach vertiefen die Teilnehmer des inklusiven Tanzworkshops die ersten Erkenntnisse aus dem Warm up in einem eigens für sie konzipierten Workshop mit einem Tänzer oder einer Tänzerin des Ensembles.
Am 31.3. geht es los mit einem offenen inklusiven tanzworkshop mit den Künstlern und Künstlerinnen des Kölner KUNSTHAUS KAT18 .
Es folgendann weitere offene inklusive Tanzworkshops mit dem KUNSTHAUS KAT18 am 19.4., 22.5., 24.6. und 26.6.
Am 21.4. folgen einige Schüler und Schülerinnen des Berufsförderungswerks Düren, das blinde und sehbehinderte Menschen bei der Rehabilitation unterstützt.
Auch sie nehmen an einem offenen und inklusiven Tanzworkshop teil.
Es folgt ein weiterer Termin mit dem BFW Düren am 1.6.
Am 21.5. und am 26.6. werden erneut 2 offene inklusive Tanzworkshops mit blinden und sehbehinderten Teilnehmern durchgeführt.





Art Talk Inklusiv – OFFENES, NEUES ANGEBOT INNERHALB DER AUSSTELLUNG

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 14.11.2015 unter Allgemein, Events

ART TALK INKLUSIV – Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

IST EIN OFFENES, NEUES ANGEBOT INNERHALB DER AUSSTELLUNG

JAPANS LIEBE ZUM IMPRESSIONISMUS
Von Monet bis Renoir

Noch bis 21. Februar 2016 in der Bundeskunsthalle Bonn.

In dieser Ausstellung sind in Zusammenarbeit zwischen dem Verein Blinde und Kunst und der Bundeskunsthalle verschiedene inklusive Module – einige speziell für Blinde und Sehbehinderte – entstanden:

Hörräume umschreiben Bilder mit Worten und Klängen.
Berührbare Stellschirme machen Motive aus impressionistischen Gemälden be-greifbar.

Zusätzlich dazu gibt es nun:

ART TALK INKLUSIV – Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Was ist das?
Wir möchten Sie einladen miteinander ins Gespräch zu kommen und Barrieren abzubauen. Zwei Kunstvermittler heißen Sie willkommen: als Ansprechpartner in der Ausstellung oder im Rahmen eines kurzen Rundganges. An Tast- und Hörstationen sowie vor ausgesuchten Bildern können Sie die Gestaltung und Komposition der Werke und die Ideen der Künstler mit allen Sinnen erfahren.
Mit Uschi Baetz und Sebastian Schaaps.

Die Termine sind:

Mittwoch, 18.11. und 25.11.2015
Samstag, 14.11.2015
Mittwoch, 2.12., 9.12., 16.12. und 30.12.2015
Samstag, 5.12. und 19.12.2015
Samstag, 9.1. und 30.1.2016
Mittwoch, 20.1.2016
Mittwoch, 3.2. und 17.2.2016
Samstag,13.2.2016
Jeweils mittwochs 17–20 Uhr und samstags 14–17 Uhr

Teilnahme mit Eintrittskarte:10 €/ermäßigt 6,50 €
Für Einzelbesucher keine vorherige Anmeldung erforderlich.Gruppentermine nur nach vorheriger Anmeldung buchbar

Treffpunkt: Kasse, jeweils zur vollen Stunde

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Tel.: 0228 9171243
info@bundeskunsthalle.de
www.bundeskunsthalle.de

Worum geht es in
Japans Liebe zum Impressionismus

Die Meister kehren zurück! Rund 90 in Europa weitgehend unbekannte impressionistische Meisterwerke von Monet, Manet, Cézanne, Gauguin, Pissarro, Renoir, van Gogh und anderen aus den bedeutendsten japanischen Sammlungen werden erstmals wieder in Europa gezeigt.
Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts begannen japanische Kunstliebhaber, Meisterwerke des französischen Impressionismus zu sammeln. Diese Entwicklung setzte mit dem Industriellen Kojiro Matsukata ein, der eng mit Claude Monet befreundet war. Bis heute entstanden in Japan einzigartige Sammlungen, die in namhaften Museen gezeigt werden und aus denen nun erstmalig in Europa herausragende Exponate präsentiert werden.
In der Bundeskunsthalle sehen Sie erstmals diese in Europa noch nie gezeigten Höhepunkte des Impressionismus.
Hinzukommen Werke japanischer Maler, welche die moderne, westlich inspirierte japanische Kunst begründeten. Sie veranschaulichen die wechselseitige Faszination, welche die Künstler Europas und Japans in ihren Bann schlug und so die Kunstgeschichte veränderte.

Im Rahmen des Projekts Pilot Inklusion – Entwicklung eines modularen Vermittlungskonzepts zu inklusiver
Bildung im Museum.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in
Bonn, mit dem Verein Blinde und Kunst, dem Bundesverband Museumspädagogik und drei deutschen Partner
Museen (Klassik Stiftung Weimar, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Städtische Museen Freiburg).
Der Verein Blinde und Kunst wird von blinden und sehbehinderten Menschen in eigener Regie organisiert.
Er hat reichhaltige Kompetenzen auf dem Gebiet von Zugänglichkeit
der Kunst erworben. So genannte Behinderungen sind eine gleichberechtigte Weise, Kunst zu erleben und zu
schaffen.
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des
Bundestages, der Aktion Mensch und der Kämpgenstiftung





JAPANS LIEBE ZUM IMPRESSIONISMUS Von Monet bis Renoir

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 28.09.2015 unter Allgemein

Eröffnung am 7.10.2015 um 17.30 Uhr

In dieser Ausstellung werden 100 Kunstwerke von französischen Impressionisten gezeigt, die von Japanern gesammelt
worden sind. Das ist sehr besonders, weil diese Kunstwerke zum Teil noch nie in Europa zu sehen waren.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn,

T +49 228 9171–243 www.bundeskunsthalle.de

Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch 10–21 Uhr Donnerstag bis Sonntag und feiertags 10–19 Uhr Montags sowie 24. und 31.12. geschlossen,
29.12. geöffnet

Eintrittspreise
10 € / ermäßigt 6,50 € / Familienkarte 16 € Gruppen ab 10 Personen: 7,50 € p. P. / ermäßigt 5 €

Museen verändern sich allmählich. Sie sollen für alle da sein. In drei Ausstellungen werden einzelne
inklusive Beispiele erlebbar. Wir nennen das Module. Sie sollen Vorbilder für andere Museen
sein.
Schritt für Schritt haben dann immer alle Menschen etwas von Museen

Hörräume von Justus Herrmann umschreiben Bilder mit Worten und Klängen.
Kunstwerke von Susanne Ristow dürfen berührt werden.
Japan und Europa begegnen sich in der Kunst. Das erleben so alle Besucher.

Im Rahmen des Projekts Pilot Inklusion – Entwicklung eines modularen Vermittlungskonzepts zu inklusiver
Bildung im Museum.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in
Bonn, mit dem Verein Blinde und Kunst, dem Bundesverband Museumspädagogik und drei deutschen Partner
Museen (Klassik Stiftung Weimar, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Städtische Museen Freiburg).
Der Verein Blinde und Kunst wird von blinden und sehbehinderten Menschen in eigener Regie organisiert.
Er hat reichhaltige Kompetenzen auf dem Gebiet von Zugänglichkeit
der Kunst erworben. So genannte Behinderungen sind eine gleichberechtigte Weise, Kunst zu erleben und zu
schaffen.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des
Bundestages, der Aktion Mensch und der Kämpgenstiftung

Japans Liebe_flyer_Ansicht





Inklusive Webseiten für alle selbst erstellen

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 15.09.2015 unter Allgemein

Unter dem Titel „Inklusive Webseiten für alle selbst erstellen„ bietet der Kölner gemeinnützige Verein „Blinde und Kunst e. V.“ zwischen Januar und Juni 2016 in Köln eine Veranstaltungsreihe mit fünf vierstündigen Nachmittagsterminen und einem Wochenendseminar an. Mit Unterstützung der Aktion Mensch kostet die Teilnahme pro Person € 50,00 (ermäßigt bei Empfang von ALG II auf € 30,00).

Das Angebot richtet sich an alle, die Webseiten mit dem geringsten technischen Aufwand erstellen und auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Personen barrierefrei zuschneiden möchten, etwa Blinde, Sehbehinderte, Taube, Schwerhörige und Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Interessierten lernen:

1. Mit den Markupsprachen HTML und CSS einfache Webseiten zu erstellen.

2. Webseiten barrierefrei anzulegen; dazu gehört, Kurzbeschreibungen (Alternativtexte) für Abbildungen zu verfassen und das Wichtigste in Leichter Sprache zu formulieren.

3. Zu überprüfen, wie gut verschiedene Personen die Webseite nutzen können.

Alle Teilnehmenden bringen ihre mobilen Arbeitsplätze zu den Kursen mit. Nichtbehinderte sind ebenso willkommen wie Behinderte.

Die Anmeldung sowie weitere Nachfragen sind sowohl beim Verein „BlindeundKunst“ als auch beim Dozenten, Dr. Arne Harder, per Mail möglich (mailto:nc-harderar@netcologne.de).

© 2015 Microsoft Nutzungsbedingungen Datenschutz und Cookies Impressum Entwickler Deutsch

ORT:
Blinden- und Sehbehindertenverein Köln e.V.
Hansaring 15, 50670 Köln

TERMINE IN 2016:
16.01., 13.02., 12.03., 30.04., 11.06., 02.07.
Blockseminar: 08.04. bis 10.04.2016

ANMELDUNG





Dunkel Café in Michaelischule 26. September 2015

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 15.09.2015 unter Allgemein, Events

Beim Schulfest der Michaelischule am 26.9.2015 in der Kölner Südstadt wird
der Verein Blinde und Kunst ein dunkles Café veranstalten. Es gibt Kaffee, Saft und Kuchen.
Wir hoffen auf sehr viele Schüler und Lehrer, die sich dort sehr gut im Dunklen unterhalten werden.

Michaeli Schule

Loreleystraße 3-5

50677 Köln

26.9.2015 von 11 bis 17 Uhr.





Jolina Carl – Sendung des Blinde und Kunst e.V. am 9.9.2015

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 07.09.2015 unter Allgemein

Am kommenden Mittwoch dem 9.9.2015 ab 20.04 Uhr läuft im Bürgerfunk bei Radio Köln www.radiokoeln.de eine Sendung des 
Blinde und Kunst e.V. im Freien Lokalrundfunk Köln www.flok.de mit der Country-Sängerin Jolina Carl.
"Shades of love" lautet der Titel des neuen Albums von Jolina Carl, erschienen im Dezember 2014. Jolina Carl wurde von 
der "Prisma" kürzlich zur besten Country-Sängerin Deutschlands ernannt. Das facettenreiche Album kommt vom ersten bis
zum letzten Ton erfrischend daher. Ist es Country? Ist es Blues? Ist es Pop? Wir sind einer Frau auf der Spur, deren
einzigartige Stimme viele Menschen in ihren Bann zieht und die im Interview ihre persönliche Sichtweise der Vielfalt in
der Musik aufzeigt.
Die Sendung kann sowohl im herkömmlichen Radio innerhalb Kölns, als auch über den Lifestream von Radio Köln, und über
die App von Radio Köln, überall auf der Welt gehört werden.
www.radiokoeln.de

Weitere Infos über Jolina Carl und ihre Musik findet Ihr unter www.jolinacarl.com

 





Radiosendung am 13.5.2015: Zwei Theaterberichte

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 12.05.2015 unter Events, Radio

Siegfried Saerberg und Raphael Mader berichten über zwei Theaterstücke:

„Schrei mich an“ unter Regie von Marita Ragonese und „Ausgebrannt“ unter Regie von Barbara Wachendorf. Beide Theaterstücke sind auf dem 14. Sommerblut-Kulturfestival zu erleben.





Radiosendung am 11.3.2015 über die Schriftstellerin Viola Reetz

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 09.03.2015 unter Allgemein, Events, Radio

In dieser Radiosendung stellt Siegfried Saerberg die Schriftstellerin Viola Reetz vor. Sie veröffentlichte zuletzt drei Texte in dem von Blinde und Kunst herausgegebenen Buch „Sexistenz – Nahaufnahmen“ und eine Erzählung im vom August-von-Goethe-Literatur-Verlag herausgegebenen Reader..





Radiosendung am 14.1.2015 über das Theaterstück Gas II

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 12.01.2015 unter Radio

Es handelt sich um eine Sendung, die über eine Neuinszenierung des Theaterstücks Gas II unter der Regie von Kristof Szabo berichtet. Gas II wurde 1920 von Georg Kaiser geschrieben und uraufgeführt. Die Sendung ist aber auch eine kleine Biographie über Kristof Szabo.

 

Autor: Detlef Heiler

Radio Köln, Mittwoch, 14.1.2015 ab 20:04 über 107,1 MHZ.






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